Scheuermilch, Oldie und dennoch Goldie

Generell findet ihr Scheuermittel als Scheuerpulver oder als Scheuermilch im Einzelhandel. Beide enthalten als wirksamen Bestandteil Quarz- oder Marmormehl und Tenside. Vor gar nicht allzu langer Zeit gab es auch Produkte, bei denen das Scheuermittel aus kleinen Plastikkörperchen bestand – ein absolutes No-Go für die Umwelt! Bei Frosch setzen wir auf besonders feines Marmormehl, das ist natürlichen Ursprungs und hervorragend biologisch abbaubar.

Wo setzte ich also das Produkt am besten ein? Häufig finden Scheuermittel im Bad oder der Küche ihren Einsatz. Gerade in puncto Armaturen empfehlen wir Scheuermilch, denn dort kämpft man gerne mal gegen hartnäckige Kalkflecken. Unabhängig davon eignet sich diese Art der Reiniger generell für alle Oberflächen, bei denen ein geringer Abrieb keinen Schaden anrichtet, wie Steinboden, nicht glänzende Metalloberflächen oder auch mal ein Toilettensitz. Letzterer leidet oftmals unter den scharfen Badreinigern. WC-Sitze bestehen nämlich oftmals aus Kunststoff und sind somit nicht säureresistent. Herkömmliche Reiniger machen das Material porös und Farbstoffe des Reinigers können sich absetzen. Die dadurch entstandenen Verfärbungen lassen sich ohne Probleme mit der Scheuermilch beseitigen.

Wichtig ist nur, dass ihr bei Oberflächen wie Glas, Emaille oder Fließen, egal ob aus Keramik oder PVC aufpasst. Dort ist der Schmiergel-Effekt nicht besonders hilfreich.

Abgesehen von Küche und Bad empfiehlt sich der Einsatz von Frosch Scheuermilch für alles rund um Haustiere, weil sie absolut unbedenklich für unsere Vierbeiner ist. Egal ob verkalkter Wassernapf oder Katzenklo, alles wird immer wieder blitzblank! Ihr seht die Scheuermilch ist zwar alt, hat aber ihre besten Tage definitiv noch nicht hinter sich.

Scheuermilch, Oldie und dennoch Goldie

7 Schritte für eine saubere Spülmaschine

1. Sprüharme säubern

Sprüharme herausnehmen und mit einer Spülbürste oder einem Schwamm abwischen. In der Regel lassen sich die Sprüharme einfach abziehen. Beachtet aber zur Sicherheit die Gebrauchsanweisung des Herstellers. Überprüft auch, ob die Düsen verstopft sind und entfernt ggf. festsitzenden Schmutz mit einem Zahnstocher.

2 .Essensreste beseitigen

Geschirrkorb und Halterungen herausnehmen und auch diese von Essensresten und anderen Fremdkörpern befreien.

3. Siebeinsatz reinigen

Siebeinsatz am Boden der Maschine herausnehmen und ebenfalls mit einer Spülbürste reinigen.

4. Abflussbereich checken

Abflussbereich am Boden der Maschine überprüfen und ggf. Essensreste entfernen.

5. Gummidichtungen pflegen

Gummidichtungen mit einem weichen Tuch und warmem Wasser abwischen. Für ein besonders sauberes Ergebnis könnt ihr den Frosch Neutral Reiniger oder Frosch Grapefruit Fett-Entferner zur Hilfe nehmen. So verhindert ihr, dass sich durch Feuchtigkeit Schimmel bildet. Essensreste aus den Fugen unterhalb der Tür entfernen.

6. Klarspüler und Salz nachfüllen

Klarspüler verhindert Wasserflecken auf dem Geschirr, indem er die Oberflächenspannung des Wassers verringert und dieses besser ablaufen kann. Spülmaschinensalz regeneriert den Ionentauscher der Maschine und verhindert langfristig ein Verkalken. Das ist vor allem bei besonders hartem Wasser wichtig. Verwendet ihr allerdings Multi-Reiniger Tabs, sind Klarspüler und Spülmaschinensalz integriert und teilweise schon ausreichend.

7. Spülmaschinen Hygiene-Reiniger

Teile wieder einsetzen und die leere Maschine mit einem Spülmaschinen-Reiniger, beispielsweise dem Frosch Spülmaschinen Hygiene-Reiniger, laufen lassen. Es gibt auch Maschinenpfleger, die mit befüllter Maschine und ohne Extra-Spülgang verwendet werden können. Allerdings sind diese Rezepturen nicht so sauer wie Produkte, die in der leeren Spülmaschine angewendet werden und eigenen sich dadurch nicht so gut zur Kalkentfernung.

Voilà, fertig!